Elektronen springen in 18 Femtosekunden über Materialgrenzen. Cambridge entdeckt ein neues Designprinzip für effizientere ...
Einer der grossen Erfolge der Physik des 20. Jahrhunderts war die quantenmechanische Beschreibung von Festkörpern. Dadurch konnten Wissenschaftler:innen erstmals verstehen, wie und warum bestimmte ...
Forschende der ETH Zürich haben gezeigt, dass – anders als bislang angenommen – Elektronen in bestimmten Festkörpern den Bewegungen der Atomkerne im Kristallgitter mit Verzögerung folgen. Zu diesem ...
Die Röntgen-Vier­wellen­mischung eröff­net neue Wege, um den Fluss von Ener­gie und In­for­ma­tio­nen in Ato­men und Mo­le­kü­len zu beob­ach­ten. Wie sich Materie verhält, lässt sich größtenteils ...
(openPR) Wie sich Materie verhält, lässt sich grösstenteils nicht auf das Verhalten einzelner Elektronen zurückführen, sondern vielmehr darauf, wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Von chemischen ...
Darin bestrahlte das Team eine dünne Schicht aus Rutheniumdioxid mit Röntgenlicht. Dieses regte die Elektronen in der Schicht so weit an, dass sie aus der Schicht herausgeschlagen und detektiert ...
Normalerweise tummeln sich Elektronen so nahe wie möglich am Atomkern. Nach den Gesetzen der Quantenphysik besetzen sie dabei sukzessiv die verschiedenen Schalen oder Orbitale mit zunehmendem Abstand ...
In Platinbismut (PtBi₂) geschieht etwas Außergewöhnliches. Eine neue Studie von Forschenden des IFW Dresden und des Exzellenzclusters ct.qmat zeigt: Obwohl PtBi₂ wie ein gewöhnlicher, glänzend grauer ...
Es handelt sich hier also um eine Strahlung, die Billionen Schwingungen pro Sekunde erreicht. Damit gelang es, bislang verborgene Dynamiken innerhalb supraleitender Materialien direkt zu beobachten.
Forschende der ETH Zürich haben erstmals in sehr hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung gezeigt, dass Elektronen in bestimmten zweidimensionalen Materialien den Bewegungen der Atomkerne nur mit ...